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1. Die Hauptfarbe sorgfältig wählen – meisten ein Weiß, Zartgrau oder Beige. Es gibt kein neutrales Weiß. Diese Hauptfarbe ist das präsenteste Material und prägt die Stimmung im Raum am meisten.
2. Sehr helle weiße Farben für Räume, die bei Tag benutzt werden. Ein gedecktes Weiß für Räume, die auch abends und mit Kunstlicht benutzt werden, denn das hellste Weiß erzeugt düstere Schatten.
4. Dunkle Farben an einzelnen Flächen vertiefen den Raum.
5. Bunte Farbakzente bringen Dynamik in den Raum. Den Farben der Landschaft und den Lichtverhältnissen anpassen.
7. Die Farbqualität wählen, die zum Untergrund und zur Beanspruchung passt: Emulsion für Flächen mit wenig Beanspuchung; Silikat für mineralische Untergrüne innen mit 0.5 mm Korn und für Fassaden; Satinée bei erhöhter Beanspruchung innen, für Holzflächen und in der Hotelerie.
8. Langfristig denken! Zeitlose Farben aus natürlichen Pigmenten und gut abgestimmte Konzepte überdauern Trends und sorgen für eine nachhaltige Wohnqualität.